9. August 2011
Eine schöne Spielerei ist die Erzeugung von Wortwolken mit wordle.net. Beliebige Textzusammenstellungen oder der Inhalt von RSS-feeds lassen sich verwandeln, das Ergebnis in Schrift, Farbe und Layout anpassen oder man lässt sich vom Resultat der Zufallsfunktion überraschen.
Dieses Blog kann dann u. a. so aussehen:

[PG]
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1. Juni 2011
Intel veranstaltet eine große Notebook Testaktion, in deren Rahmen Notebooks bei teilnehmenden Händlern vor Ort oder auch online für ca. 1 Woche ausgeliehen werden. Ein Erwerb der Notebooks ist ausgeschlossen, diese werden anschließend Schulen als Spende zur Verfügung gestellt.
Ich habe mich gemeldet und - zack, zack - Antwort erhalten und bereits zwei Tage später brachte TNT ein Acer 3750 mit Core i5 aus dem Testportfolio. Die Abwicklung ist bisher unkompliziert und schnell; allerdings ist ein wirklich umfassender Alltagstest in der kurzen Zeitspanne der Ausleihe nicht möglich. Um einen schnellen Eindruck von der Leistungsfähigkeit etc. zu erhalten,ist diverse Software vorinstalliert und ein Start-Desktop vorhanden, der direkt auf die Testmöglichkeiten verlinkt.
Nach Ende des Testzeitraums, der nochmals ausdrücklich per mail mitgeteilt wurde, wird das Notebook durch TNT express nach Online-Anmeldung des Zeitpunkts wieder kostenlos abgeholt. Insgesamt eine interessante Aktion mit hohem Aufwand, der sich für Intel und die teilnehmenden Partner vermutlich durch den Werbeeffekt und die Erkenntnisse aus der mit dem Test verbundenen Online-Befragung bezahlt machen soll.
[PG]
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29. Mai 2011
Autodesk hat angekündigt, dass demnächst Photofly 2 erscheinen wird. Damit soll es möglich sein, aus Fotos einer üblichen Digitalkamera automatisch 3D-Modelle zu erzeugen. Die Vorschau-Videos sind schon beeindruckend.
[PG via Between the Lines]
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20. Mai 2011
Inzwischen habe ich das - trotz des bereits erschienenen Nachfolgers aus den genannten Gründen gekaufte - iPad einige Wochen im Gebrauch. Wie fast immer ist die tatsächliche Verwendung nicht unbedingt identisch mit den Anschaffungsvorstellungen.
Der Einsatz für berufliche Zwecke ist doch durch die beschränkten Fähigkeiten des Systems nur begrenzt möglich. Z. B. ist es mangels Dateisystemzugriffs schwierig, mit vorhandenen Dateien umzugehen, die jeweils nur einzelnen Apps zugewiesen werden können (auch mehreren bzw. - wenn vorgesehen - besteht auch die Möglichkeit des Öffnens in einer anderen App, aber mit den weitreichenden Möglichkeiten wie bei Windows Mobile ist das nicht ansatzweise vergleichbar). Ich hatte die Absicht, z. B. alle zu einem Vorgang gehörenden Dateien (Dokumente in unterschiedlichen Formaten (einfacher Text, verschiedene Office-Formate, Bilder in unterschiedlichen Formaten etc. etc.) zu Ortsterminen etc. mitnehmen zu können. Mitnehmen geht, aber damit konsistent arbeiten nicht wirklich und in einem definierten Bestand von Dokumenten z. B. nach Begriffen innerhalb der Dokumente suchen, scheint erst recht nicht möglich (wenn jemand eine Möglichkeit kennt: Ich bin für Tips dankbar).
Andererseits habe ich festgestellt, dass ich das iPad fast immer mitnehme, wenn ich beruflich unterwegs bin, weil es leicht und einfach mitzunehmen und für Recherchen unterwegs etc. mehr genutzt wird als Note- oder Netbook (Home-Button drücken, los). Da ist schon das Aufklappen des Deckels beim Note- oder Netbook ein gewisses Hemmnis. Zum Schreiben andererseits ist das iPad für Texte über kurze Zeilen für Chat, Mails o. ä. hinaus ohne Zusatztastatur unbrauchbar, jedenfalls wenn man wirklich schreiben kann und will; da sind Note- oder Netbook auch weiterhin unverzichtbar. Hinzu kommen die fehlenden Anschlußmöglichkeiten des iPad, z. B. ist eine Übertragung der Daten meines GPS-Loggers unmöglich, das gilt für andere Peripheriegeräte genauso.
Fazit: Als Ergänzung des Gerätefuhrparks ist das iPad ein willkommener Zuwachs, der in Bereichen zum Einsatz kommt, wo ich entweder bisher ohne Note- oder Netbook hätte auskommen wollen oder wo es gegenüber dem Smartphone einen Komfortgewinn (z. B. beim Surfen, Mailen etc.) durch das größere Display darstellt.
[PG}
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28. März 2011
Nach den vorsichtig positiven Erfahrungen mit einem iPad habe ich den Kauf eines aktuellen iPad 2 erwogen und dabei den nächsten mir unsympathischen Teil der Apple-Welt kennengelernt. Nach den vielen Berichten und Ankündigungen sowie der Situation bei der Vorstellung des iPad nicht unerwartet, aber deswegen nicht weniger nervig, ist der Verkaufsstart erneut mit offensichtlich dem Bedarf nicht einmal ansatzweise entsprechender Stückzahl gestartet. Wenn selbst im eigenen Apple Online Store sofort nach Verkaufsstart Lieferzeit von Wochen angegeben werden, dokumentiert das m. E. entweder komplette planerische Inkompetenz (höchst unwahrscheinlich) oder ein durchsichtiges Marketingmanöver durch künstliche Warenverknappung, wie es sich kaum ein anderes Unternehmen erlauben würde (Stichwort: Wettbewerbswidriges Verhalten bei unzureichender Vorratshaltung für beworbene Artikel). Immerhin gibt das Anlass, noch einmal nachzudenken, ob nicht vielleicht ein Kauf des “alten” iPad eine sinnvolle Möglichkeit ist, denn wirklich schlagende Vorteile sind nicht festzustellen. Der schnellere Prozessor ist nach ersten Berichten bei den aktuellen Anwendungen nicht merkbar, die Kameras von eher schlechter Qualität und wer keinen Videochat braucht, kann wohl gut darauf verzichten.
[PG]
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28. März 2011
Nach Einrichtung und allgemeinen Eindrücken stand schließlich der Versuch ernsthafter Nutzung an. Natürlich ist das stark von der Art der beruflichen Tätigkeit und damit zusammenhängend der Frage zusammen, welche Anwendungsszenarien benötigt werden. Meine Testmöglichkeit war zudem zeitlich begrenzt, so dass ich nicht mehr als einen ersten Eindruck habe gewinnen können.
Ein wichtiger Punkt ist die Kommunikation per email; hier hat sich das iPad als unproblematisch erwiesen, wobei ich natürlich nicht alle in Betracht kommenden Optionen testen konnte. Die Verwendung mehrere POP-Accounts ebenso wie Push-email mit einem Exchange-Server war einfach einzurichten und funktionierte problemlos. Allerdings funktioniert das auf meinem Windows Mobile Smartphone ebenso; das iPad hat den Vorteil des größeren Displays und der größeren Tastatur (die für längere Texte allerdings auch ungeeignet ist).
Sonstige Kommunikationsmöglichkeiten wie Twitter, Facebook, ICQ etc. sind ebenso verfügbar. SMS-Versand ist bekanntlich nicht möglich (außer über Webdienste), dafür bedarf es wie zum Telefonieren eines weiteren Geräts.
Außerdem habe ich einige für mich nützliche Apps gefunden; das wird für andere Branchen angesichs des Angebots vermutlich ähnlich sein. Als angenehm hat sich die Möglichkeit erwiesen, elektronische Dokumente mitzunehmen und mobil einsehen zu können (was mit dem Smartphone auch geht, aber durch die Displaygröße doch eher unkomfortabel ist). Leider zeigt sich dabei auch die konzeptionelle Schwäche der Apple-Welt, denn “einfach so” bekommt man die Dokumente nicht auf das iPad - dafür braucht man schon wieder eine App - und um sie zu betrachten bedarf es weiterer Apps. Da ich viel mit Dokumenten unterschiedlicher Formate arbeite, insgesamt dennoch ein wirklich nützlicher Anwendungsbereich mit echtem Mehrwert. Gäbe es noch eine Möglichkeit, die Stammdaten meiner Branchensoftware komplett zu übernehmen - unnötig zu erwähnen, dass es dafür einer leider nicht existierenden App des Herstellers bedürfte - wäre das iPad als mobiles Büro wirklich gut geeignet. Aber was nicht ist, kann ja noch werden, auch wenn ich da nicht übertrieben optimistisch bin.
Fazit: Für meine beruflichen Zwecke ist das iPad durchaus nützlich, wenn auch nicht unentbehrlich. Verbesserungspotential ist noch deutlich vorhanden, was aber an fehlender Software, nicht am iPad oder dem Tablet-Prinzip an sich liegt. Gäbe es schon ein ähnlich gut zu bedienendes Windows-Tablet wären die Softwaremöglichkeiten sicherlich - wenn man sonst in der Windows-Welt arbeitet - deutlich besser; es bedürfte dann hoffentlich nicht für jeden gewünschten Zweck einer speziellen App… momentan gibt es aber wohl bei einer Gesamtbetrachtung - noch - keinen für meinen Anwendungsbereich ernsthaften Konkurrenten. Leider muss ich hinzufügen, denn neben meiner generellen Skepsis gegenüber Tablets überhaupt bin ich kein Freund der von Apple künstlich geschaffenen Einschränkungen und mir fehlt auch das eine oder andere wie ein vollständiger Bluetoothstack (ich weiß, per Jailbreak machbar, aber das ist hier nicht der Maßstab), ein vollwertiger USB-Anschluss etc.
[PG]
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20. März 2011
Die Problematik der Ablesbarkeit von Displays mobiler Geräte ist ein häufig diskutiertes, wenn auch bei Anschaffungen wohl meist wenig bedachtes Thema. Zumindest ist für mich nicht recht nachvollziehbar, dass es kaum Netbooks (die doch explizit für mobile Nutzung, d. h. auch draußen gedacht sind) mit dafür geeignetem mattem und leuchtstarkem Display gibt; auf den meisten Net- und Notebooks ist bei Sonne schlichtweg nichts mehr zu erkennen.
Daher war ich sehr gespannt, wie sich das hochgelobte Display des iPad - bekanntlich nicht matt - in der Sonne schlägt. Der Frühling hatte heute erfreulicherweise Sonne im Gepäck und so konnte ich zumindest einen kurzen Test im Sonnenschein machen. Angenehme Überraschung: Selbst bei direkter Einstrahlung wurde das Display nicht unlesbar (allerdings mag das bei direkter Sommersonne anders sein), dreht man sich etwas aus der Sonne, ist die Benutzbarkeit nur in geringem Maß eingeschränkt. Das ist nach meinen Erfahrungen mit diversen Netbooks, die mit spiegelnden Displays oder zwar matten, aber nicht ausreichend hellen Displays im Sonnenlicht praktisch unbenutzbar wurden, ein äußerst positives Resultat.
Fazit: Das iPad ist auch bei Sonne nutzbar trotz spiegelndem Display.
[PG]
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20. März 2011
Bisher habe ich für berufliche Zwecke unterwegs mein Smartphone immer dabei, selten ein Netbook und noch seltener mein Notebook. Grund dafür ist, dass das Smartphone aufgrund seiner Handlichkeit (und natürlich auch der Telefonfunktion wegen) immer mitgenommen werden kann, ohne sich Gedanken um die Notwendigkeit zu machen, während Netbook/Notebook aufgrund Ihrer prinzipbedingt fehlenden Eignung für die Hemd- oder Hosentasche nur dann mitgenommen werden, wenn klar ist, dass sie gebraucht werden.
Wie passt das iPad in mein Szenario? Nach der ersten, noch kurzen Testphase lässt sich schon feststellen, dass es sich wie hinsichtlich der Hardware zwischen Smartphone und Netbook/Notebook auch in der Nutzung darstellt. Um es ständig mitzuführen, ist es konzeptionell zu groß, es bedarf einer gesonderten Transport- und Aufbewahrungsmöglichkeit wie einer Tasche o. ä. Andererseits lässt es sich aufgrund seiner flachen Bauweise und des geringen Gewichts problemlos mitnehmen, sobald ohnehin irgendeine Tasche mitgeführt wird. So pendelt sich die Nutzung dann auch ein; ich führe es ins Büro und zu Terminen in der Tasche praktisch immer mit, auf sonstigen Wegen bleibt es beim Smartphone. Fairerweise muss ich einräumen, dass in begrenztem Umfang noch Änderungen denkbar wären, zum einen durch sich ändernde Gewohnheiten, zum anderen durch ein anderes Modell. Denn mein Modell hat nur WLAN, so dass die Konnektivität unterwegs WLAN-Zugang erfordert. Allerdings habe ich einen mobilen Router Huawei E5, der Hemdentaschenformat hat, und daher problemlos mitgeführt werden kann. Dennoch ist es ein zusätzliches Gerät und es mag sein, dass ein Tablet mit eigenem Mobildatenzugang stärker mobil genutzt würde; prägend ist aber m. E. die durch die Größe vorgegebene Einschränkung der Mitnahme.
[PG]
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16. März 2011
Gerade angesichts der jetzigen Situation in Japan nach Erdbeben und Tsunami und den immer neuen Katastrophenmeldungen aus den Atomkraftwerken sind akutelle Nachrichten wichtig. Dafür erweist sich das iPad als bestens geeignet, der gegenüber dem Smartphone deutlich größere Bildschirm ermöglicht komfortableres Lesen und mehr Übersicht und vor allem Videos haben weit mehr Aussagekraft. Da es sich insoweit weitgehend nur um Medienkonsum handelt, stört die gegenüber Note/Netbook fehlende Tastatur nicht, geringere Größe und Gewicht des iPad animieren zu häufigerer Nutzung, zumal es von allen wesentlichen Nachrichtenkanälen (und auch eher unwichtigen) Apps mit Nachrichten, Videos, Liveticker u. ä. gibt.
Die Nutzung sozialer Netzwerke wie Facebook, Twitter etc. ist angesichts zahlreicher Apps auch unabhängig von Weboberflächen möglich. Besonders gut gefällt mir persönlich Flipboard, mit dem man sich eine Art eigene “Zeitung” mit nahezu beliebigen Quellen zusammenstellen kann, die dann übersichtlich und optisch ansprechend aufbereitet werden.
Als nächsten Schritt werde ich einige für meine beruflichen Zwecke nötigen bzw. erwünschten Einsatzmöglichkeiten testen, dazu demnächst mehr.
[PG]
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15. März 2011
Seit einigen Tagen begleitet mich das iPad, nicht überall, aber doch oft. Wie so oft zeigen sich Vor- und Nachteile erst bei der Nutzung im Alltag; natürlich hängt das aber auch vom persönlichen Nutzungsprofil ab. Bisher habe ich zuhause und im Büro am PC gearbeitet, unterwegs weitgehend ein Smartphone genutzt und - soweit umfangreichere Arbeiten zu erledigen waren - ein Notebook oder Netbook.
Auch jetzt ist das Smartphone unterwegs immer dabei; es findet Platz in der Hemd- oder Hosentasche, das iPad ist deutlich unhandlicher und schwerer, so dass ich es außerhalb Wohnung/Büro nur mitnehme, wenn ich ohnehin eine Tasche o. ä. mitnehme, wo es dann unproblematisch passt. Als Ersatz für Note- oder Netbook scheint es mir zur Zeit nicht geeignet, denn die Notwendigkeit von deren Mitnahme ergibt sich primär dann, wenn Dokumente erstellt werden sollen und dafür benötige ich insbesondere eine Tastatur, die Bildschirmtastatur des iPad ist zum schnellen Zehn-Finger-Schreiben prinzipbedingt ungeeignet. Dafür ist das iPad zum Surfen, Mailen und Medienkonsum wegen des größeren Displays unterwegs angenehmer als das Smartphone und wegen geringerer Maße/Gewicht geeigneter als Notebook/Netbook. Positiv anzumerken ist die wirklich sehr gute Akkulaufzeit trotz permanenter WLAN-Nutzung (ich verwende einen mobilen WLAN-Router Huawei E5).
Als weiterhin äußerst lästig empfinde ich die Synchronisierung per iTunes; dagegen ist die oft bemäkelte Synchronisierung meines Windows Mobile Smartphone per Active Sync bzw. Mobile Device Center geradezu ein Rennwagen. Zudem ist das iPad während der Synchronisierung unbenutzbar, während mein Smartphone während der im Hintergrund laufenden Synchronisierung uneingeschränkt benutzbar bleibt und nur so sollte es auch beim iPad sein. Aber Apple ist eben anders…
Auch andere Einschränkungen wie die auf Headset und Tastatur beschränkte Nützlichkeit von Bluetooth machen sich immer wieder bemerkbar; die funktionellen Beschränkungen auch aufgrund fehlender Schnittstellen sind häufiger lästig. So hätte ich gerne mal unterwegs Bilder meine Digitalkamera auf das iPad übertragen: Geht nicht, jedenfalls nicht ohne Zubehör (mit dem Camera Connection Kit müsste das wohl funktionieren, aber nur mit dem iPad alleine habe ich mangels Schnittstellen keine Möglichkeit gefunden).
Hinzu kommt, dass keineswegs alles “einfach funktioniert”, z. B. geht die Verbindung zu einer Bluetooth-Tastatur immer wieder verloren, sobald das iPad im Standby war; erst nach erneutem Verbinden mit Eingabe der immer neuen Verbindungs-PIN ist die Tastatur wieder nutzbar.
[PG]
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